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Dienstag, 9. Mai 2006, 20 Uhr |
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Dr. Edda Ziegler Heinrich Heine und die Frauen Ein Lebensbild
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![]() Dr. Edda Ziegler, Dozentin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Buchwissenschaft am Institut für Deutsche Philologie in München - Zwei Portraits - MANUSKRIPTUM - Münchener Kurse für Kreatives Schreiben - Publikationsliste - "Warencharakter des Buches" - |
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Als einer der ersten verkörpert Heine einen neuen Literatentypus, den
Intellektuellen. Heine wurde nie zum literarischen Denkmal, sondern war und
ist der große Herausforderer für Gesellschaft und Zeitgeist. Zum 150.
Todestag von Heinrich Heine zeigt die renommierte Heine-Forscherin eine neue
Wertung seiner Beziehungen zu Frauen, in deren Spiegel ein neues Lebensbild
des großen Dichters entsteht. |
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" ... Liebesbeziehungen ... zwischen Mutterliebe und Familienbanden, Jugendschwärmerei, Ehestand und Alterseros ..."
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Heine bei
wikipedia -
Biografie - Heinrich Heine - Unterrichtsprojekt der Klasse 12.6 BBS I Northeim - Heine-Linksammlung Literarische Gesellschaft 2004: Deutschland, ein Wintermärchen |
Edda
Ziegler:
Heinrich Heines letzte Liebe
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Das macht den Menschen glücklich, Das macht den Menschen matt, Wenn er drei sehr schöne Geliebte Und nur zwei Beine hat. Der einen lauf ich des Morgens, Der andern des Abends nach; Die dritte kommt zu mir des Mittags Wohl unter mein eignes Dach. Lebt wohl, ihr drei Geliebten, Ich hab zwei Beine nur, Ich will in ländlicher Stille Genießen die schöne Natur. |
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Den Ruf als Womanizer
pflegte er sorgfältig, "Von hohem idealischen
Standpunkte betrachtet, haben die Weiber überall eine gewisse Ähnlichkeit
mit der Küche des Landes... Der Eine liebt gebratene Hühner und gebratene
Enten; was mich betrifft, ich liebe gebratene Hühner und gebratene Enten und
außerdem noch gebratene Gänse." |
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