Donnerstag,
07. Februar 2019
 

Bürgerhaus Gräfelfing am Bahnhofsplatz  


Byambasuren Davaa



Foto: © Byambaa

Meine Mongolei

Unterwegs mit BYAMBAA
Live Multivision

Einführung: Ochmaa Göbel
 

Presseartikel


Neben ihrer Filmarbeit widmet sich die mongolische Regisseurin Byambasuren Davaa, kurz: Byambaa, inzwischen auch der Fotografie. Sie bleibt dabei ihrem einzigartigen Erzählstil und ihrer Thematik treu. In ihrer berührenden und zugleich humorvollen Multivision nimmt sie die Zuschauer mit auf eine unvergessliche und aufregende Reise in ein Land, in dem viele Bewohner versuchen, auf ganz besondere Art im Einklang mit der Natur zu leben.

Mit authentischem Live-Kommentar und musikalischer Untermalung komponiert Byambaa ein außergewöhnliches Schauspiel und erzählt von eindrücklichen Begegnungen in ihrer Heimat. Das Ganze wirkt wie ein modernes Märchen, in dem ein Land die Herausforderung annimmt, sich an die neue Zeit anzupassen und doch das Ursprüngliche zu bewahren.

Byambasuren Davaa ist in der Mongolei geboren und aufgewachsen. Sie studierte Kamera an der Filmhochschule der Hauptstadt Ulaanbaatar und dann Dokumentarfilmregie an der Filmhochschule in München. Sie lebt seitdem in beiden Ländern und arbeitet als Regisseurin und Autorin.

Bei uns wurde Byambaa bereits früh bekannt durch ihre preisgekrönten und erfolgreichen Vordiplom- und Diplomfilme Die Geschichte vom weinenden Kamel“ und Die Höhle des gelben Hundes“. Sie gilt als Chronistin ihrer Heimat Mongolei.



Eine atemberaubende Multivision mit faszinierenden Bildern, unvergesslichen Abenteuern und einer Prise Humor


Alle
Fotos:
© Byambaa



© Byambaa
 



Quelle: © 2019 google

Wikipedia - Brief history of Mongolia - wikivoyage - Mongoleireise - Reise- und Sicherheitshinweise -
Wiki Voyage -
Meine Mongolei (Reisebüro) - MongoleiOnline - Ulaanbaatar – Wikipedia - Flagge -
D
eutsch-Mongolische Gesellschaft e.V. - facebook -
Freunde der Mongolei e.V. - facebook -


Die Mongolei
ist ein an China und Russland grenzendes Land, das für seine weitläufigen, zerklüfteten Landschaften und die Nomadenkultur bekannt ist. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas kann in der Mongolei wenig Ackerbau betrieben werden. Die Landschaft dominieren grasbewachsene Steppen, mit Bergen im Norden und Westen, sowie die Wüste Gobi im Süden. Bedeutendste Wirtschaftszweige sind die nomadische Viehwirtschaft und der Bergbau. Das Land zählt zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Erde.
Territorial knapp viereinhalbmal so groß wie Deutschland, ist das Land mit rund 3 Millionen Einwohnern der am dünnsten besiedelte Staat der Welt.
Im Zentrum der Hauptstadt Ulaanbaatar liegt der Dschingis-Khan-Platz, der nach dem berüchtigten Gründer des Mongolenreiches vom 13. und 14. Jh. benannt wurde.  Im Zuge der Revolutionen im Jahr 1989 vollzog das Land den friedlichen Übergang zu einem demokratisch-parlamentarischen Regierungssystem. Am 12. Februar 1992 besiegelte das Parlament mit der Annahme einer neuen Verfassung das Ende des kommunistischen Systems. Zugleich verzichtete die verfassungsgebende Gewalt des neuen Staates Mongolei auf die Bezeichnung Volksrepublik.
Google (Auszüge):
 


 

 
  • Awards
  • 2003: Bayerischer Filmpreis (Dokumentarfilmpreis) für
    Die Geschichte vom weinenden Kamel
     
  • 2005: Directors Guild of America Award (Dokumentarfilmpreis) für
    Die Geschichte vom weinenden Kamel
     
  • 2005: Oscarnominierung (Bester Dokumentarfilm) für Die Geschichte vom weinenden Kamel

  • "Ob es sich dann dabei um einen Dokumentarfilm mit fiktionalen Elementen oder um einen fiktionalen Film mit dokumentarischen Elementen handelt, ist mir relativ gleichgültig." Tsagaan Sar 2019 –
    das Mongolische Neujahrsfes
    t
    findet im Jahr 2019 vom 05. bis
    07. Februar 2019
    statt.



    Musiker mit mongolischer Pferdekopfgeige
    Commons wikimedia:
    Eric Pouhier Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license

    Khöömej – Kehlgesang

     mongolische Rock-Musik
    >
    The HU - Yuve Yuve Yu
     


    Byambasuren Davaa
    , eigentlich Dawaagiin Bjambasüren
    (mongolisch Даваагийн Бямбасүрэн
    ),  kurz: Byambaa

    Mongolischer Name: Wie in der Mongolei üblich, steht der Vatersname im Genitiv vor dem Eigennamen. Somit ist Davaa der Vatersname, Byambasuren der Eigenname.
    Eine
    Person wird mit ihrem Eigennamen angesprochen.

    http://byambaa.de/ - Werdegang und Werkschau - InterviewsFacebook - Wikipedia - FAZ: Ein Kamel geht nach Hollywood

     Filmprojekt in Planung
    “The Veins of the World” Basis Berlin Film Produktion

    Meine Mongolei - Trailer -
    Zitate aus Besprechungen:  Faszinierende Bilder, unvergessliche Abenteuer - witziger und auch nachdenklicher Vortrag der preisgekrönten Regisseurin - ein sensibles Porträt ihrer Heimat - tiefe Einblicke in die Seele des Landes und seiner Menschen. -
    Mit feinem Humor, Charme und vor allem großer Landeskenntnis und Authentizität erzählt sie von Menschen, die in den unendlichen Weiten der Steppe im Einklang mit der Natur leben. Byambaa zeigt aber auch die Veränderungen in einem Land, das versucht, sich an die neue Zeit anzupassen.

    Musik Traditionelle Instruumente
    Die mongolische Pferdekopfgeige
     (morin khuur) ist eine mit dem Bogen gestrichene, zweisaitige Kastenspießlaute, die am oberen Halsende von einem hölzernen Pferdekopf geziert wird. Sie ist das wichtigste Musikinstrument der Mongolen und gilt als ein nationales Symbol der Mongolei.... Die Mongolen erinnert der Klang an den Wind der Steppe und das Wiehern ihrer Pferde. Es werden auch viele andere Klänge hörbar auf dem Instrument. Im Frühling veranstalten Familien oft eine Zeremonie, wo ein Pferdekopfgeigenspieler die Wintergeister verscheucht.                   



    Foto:: privat
    Christoph Göbel / Ochmaa Göbel / Byambasuren Davaa


    Ochmaa Göbel,
    die in Gräfelfing mit ihrer Familie wohnende, aus der Mongolei stammende Frau von Landrat Christoph Göbel hat die Begrüßung und Einführung übernommen. Sie hat diese Veranstaltung mit
    Byambasuren Davaa auch vermittelt.

    Ochmaa Göbel schreibt dazu:
    "
    Nicht nur, weil ich sie eben gut und persönlich kenne, sondern auch, weil mein Bezug zu ihr, zu Gräfelfing und zur Mongolei damit einen guten und persönlichen Bogen spannen und auch die Besucherinnen und Besucher mitnehmen kann."
     



    Foto:: privat
    Ochmaa Göbel / Byambasuren Davaa