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Bürgerhaus Gräfelfing am Bahnhofsplatz |
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Prof. Dr. Max Otte Stoppt das
Euro-Desaster !
Münchner Merkur
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Deshalb fordert der Ökonom ein sofortiges Umdenken.
Deutschland und Europa brauchen eine neue Finanzmarktordnung mit Regeln, an
die sich alle halten müssen, damit sie uns allen nützen. Nur so lässt sich
der Zusammenbruch der Euro-Zone abwenden. In seinem Vortrag wird Max Otte
seine Analyse in klarer Sprache begründen und auch sagen, wie wir mit
unserem Geld umgehen sollten. |
Streitschrift:
"Es reicht!"
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Max Otte
promovierte an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton
und ist Professor für allgemeine und
internationale Betriebswirtschaftslehre an der
FH Worms
(beurlaubt) und seit 2011 Professor für qualitative und
quantitative Unternehmensanalyse und -diagnose am
Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der
Karl-Franzens-Universität
Graz. |
![]() 2009, 2010 und 2011 wählten ihn die BÖRSE ONLINE-Leser zum Börsenstar des Jahres. |
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"Man kann nur
immer wieder rufen: „Stoppt das Euro-Desaster!“ Frau Merkel, wann merken
Sie, dass Sie nur Josef Ackermann & Co. retten, keinesfalls Griechenland ... Europa oder den Euro? Merkt denn überhaupt ein europäischer Politiker noch irgendetwas?" Montag 13.02.2012, Seh |
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![]() "Doch wie immer bin ich mir nicht sicher, denn es geht um die Zukunft." Quelle - |
Buddy Blog dazu |
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SZ: Crash-Prophet Max Otte: "Der Euro ist Unsinn" - The European Circle: "Der Euro ist eine Fehlgeburt - Es ginge besser ohne Randstaaten ... Ich würde Ratingagenturen ersatzlos abschaffen. Sie messen mit zweierlei Maß und diktieren längst der Politik, was diese zu tun haben ... Wirtschaft, Politik und ganze Staaten befinden sich im Würgegriff der Finanzoligarchie bestehend aus Investmentbanken, Hedgefonds, Schattenbanken, Ratingagenturen und weiteren Akteuren ... Ich bin für einen Schuldenschnitt und eine geordnete Staatsinsolvenz. Das erzwingt die Beteiligung privater Gläubiger ... Ich kann nur zu Sachwerten – Aktien, Immobilien, Gold – raten und empfehlen, nicht zu viel Geld auf den Konten liegen zu lassen." - ZDF heute-jornal 31.1.12: Pro Finanztransaktionssteuer - Das Investment.com: "Wenn alles über Schuldenabbau laufen sollte, wäre das wie eine Vollbremsung für die Wirtschaft." - Stuttgarter Nachrichten 7.1.12: „Die Ketchup-Inflation könnte kommen“ Max Otte über die Gefahr einer schlagartigen Geldentwertung und Sparen nach dem Reinheitsgebot - Deutschlandfunk: den sogenannten ungedeckten Leerverkäufen sollte ein Riegel vorgeschoben werden. - Handelsblatt: "Festgeld ist Quatsch, Renten sind uninteressant und amerikanische Aktien sind bereits gut gelaufen. Bleiben europäische Aktien." - |
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"Griechenland
muss die Eurozone verlassen.
Um die Schuldenkrise in Europa zu lösen, sollten auch Spanien, Portugal und
Irland die Eurozone verlassen." Zeit online 11.2.12 "Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass die Hilfskredite an Griechenland in irgend einer Form Griechenland oder "den Euro" retten. Wir retten ausschließlich die Banken von ihren wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, indem wir sicherstellen, dass die Kredite trotz der de-facto-Insolvenz Griechenlands weiter bedient werden." ARD 1.2.12: Transaktionssteuer: Max Otte im Interview - Börse online 7.2.12: "Diese Steuer bremst die Zocker aus; Kleinsparer müssen vor der Steuer keine Angst haben." |
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Der Spiegel:
Finanzkrise: 43 Wörter, die Ihnen helfen, die Nachrichten des
Jahres 2012 zu begreifen: |
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