Donnerstag
, 16. Februar 2012
 

Bürgerhaus Gräfelfing am Bahnhofsplatz  

 

Prof. Dr. Max Otte


Foto:  Bildausschnitt aus Unternehmensarchiv IFVE

Stoppt das Euro-Desaster !
Wege aus der Finanz-Krise

Münchner Merkur
MM
Ankündigung in der Süddeutschen Zeitung

 

 


Professor Max Ottes knappe Formel lautet: "Der Euro steht am Abgrund." Er sagt weiter: Schuld daran sind nicht die Griechen, Portugiesen oder Italiener, es sind die Banken, Finanzdienstleister und Milliardäre. Sie ruinieren ohne Skrupel unsere gemeinsame Währung, sie ruinieren ganze Staaten, um mehr Profit zu machen. Und die Politiker unternehmen nichts, um diesem Spiel Einhalt zu gebieten.

Deshalb fordert der Ökonom ein sofortiges Umdenken. Deutschland und Europa brauchen eine neue Finanzmarktordnung mit Regeln, an die sich alle halten müssen, damit sie uns allen nützen. Nur so lässt sich der Zusammenbruch der Euro-Zone abwenden. In seinem Vortrag wird Max Otte seine Analyse in klarer Sprache begründen und auch sagen, wie wir mit unserem Geld umgehen sollten.

Max Otte wurde 1964 in Plettenberg/Sauerland geboren. Er studierte Ökonomie in Köln und Washington, er promovierte an der Princeton University. Otte ist Professor für Betriebs-wirtschaftslehre an der FH Worms und der Universität Graz, leitet zudem das von ihm gegründete Institut für Vermögensentwicklung in Köln. Zuletzt hat er den Bestseller „Der Crash kommt“ und die kleine Streitschrift „Stoppt das Euro-Desaster!“ publiziert. Im März erscheint sein neuestes Buch "Endlich mit Aktien Geld verdienen". Prof. Otte ist auch ein gefragter Gast in politischen Talkshows.


 

 

Streitschrift: "Es reicht!"
Was der Börsenexperte über die aktuelle Euro-Krise denkt und was er Anlegern rät.
48 Seiten -  EUR 3,99


"Es ist keine Euro-Krise ... Die gegenwärtige Krise ist ... im Kern eine Krise der Banken ...
Wir brauchen klare Regeln. Regeln, die auf eine Gleichbehandlung von Finanz- und Realwirtschaft hinauslaufen, um die Spekulation einzudämmen. Das braucht starken politischen Willen." Quelle

Max Otte promovierte an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton und ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms (beurlaubt) und seit 2011 Professor für qualitative und quantitative Unternehmensanalyse und -diagnose am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz.
Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Otte zahlreiche Bücher sowie Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Tages- und Fachzeitschriften, auch in den USA, veröffentlicht und war für zahlreiche Unternehmen und Organisationen beratend tätig. Im Jahr 2006 wurde er durch seinen Bestseller „Der Crash kommt“, in dem er die Subprime-Krise voraussagte, bundesweit bekannt und gilt seither als Berufspessimist.
Otte lst Gründungsdirektor des Zentrums für Value-Investing e. V., er betreibt u.a. eine Finanzvertriebsfirma für Privatanleger
(für Anlagen ab 150,000 €), das IFVE Instituts für Vermögensentwicklung GmbH in Köln und ist Manager für einen nach seiner Strategie arbeitenden Hedgefonds. Er gibt einen wöchentlichen Börsenbrief heraus (Jahresabo 468 €), 2.000 Abonnenten), schreibt eine wöchentliche Kolumne für eine Vielzahl von Newslettern ("Sehr geehrter Privatanleger"), ist als Interviewpartner in den Medien präsent (zwischen 300 und 400 Medientermine) und hält um die 70 Vorträge im Jahr. In seinem früheren Leben war er im Sauerland auch mal Rockmusiker (Fortsetzung geplant).  Er bewohnt ein ehemaliges Pfarrhaus In der Eifel und hat sich Ackerland gekauft (Lifestyle und Investment in Sachwerte !).

Persönliche Homepage - Wikipedia - Lebenslauf - Max Otte News -


2009, 2010 und 2011 wählten ihn die BÖRSE ONLINE-Leser zum Börsenstar des Jahres.
 
"Man kann nur immer wieder rufen: „Stoppt das Euro-Desaster!“ Frau Merkel, wann merken Sie, dass Sie nur Josef Ackermann & Co. retten,
keinesfalls Griechenland ... Europa oder den Euro? Merkt denn überhaupt ein europäischer Politiker noch irgendetwas?
"
Montag 13.02.2012, Seh
r geehrte Privatanleger,
Der Crash ist da! In diesem Buch zeigt Max Otte seine Erfolgsstrategien, mit denen er über Jahre hinweg nachweislich Profite an den Börsen erwirtschaftet hat. Die Informationen, die er nutzt, kann jeder in profitable Aktienanlagen umsetzen.
"
Doch wie immer bin ich mir nicht sicher,
denn es geht um die Zukunft.
"
Quelle -
 
16.01.2012 auf der Coface Country Risk Conference
 Buddy Blog dazu


pointiert zugespitzte, luzide Meinungsäußerungen Quelle

SZ: Crash-Prophet Max Otte: "Der Euro ist Unsinn" - The European Circle: "Der Euro ist eine Fehlgeburt - Es ginge besser ohne Randstaaten ... Ich würde Ratingagenturen ersatzlos abschaffen. Sie messen mit zweierlei Maß und diktieren längst der Politik, was diese zu tun haben ... Wirtschaft, Politik und ganze Staaten befinden sich im Würgegriff der Finanzoligarchie bestehend aus Investmentbanken, Hedgefonds, Schattenbanken, Ratingagenturen und weiteren Akteuren ... Ich bin für einen Schuldenschnitt und eine geordnete Staatsinsolvenz. Das erzwingt die Beteiligung privater Gläubiger ... Ich kann nur zu Sachwerten – Aktien, Immobilien, Gold – raten und empfehlen, nicht zu viel Geld auf den Konten liegen zu lassen." - ZDF heute-jornal 31.1.12: Pro Finanztransaktionssteuer - Das Investment.com: "Wenn alles über Schuldenabbau laufen sollte, wäre das wie eine Vollbremsung für die Wirtschaft." - Stuttgarter Nachrichten 7.1.12: „Die Ketchup-Inflation könnte kommen“ Max Otte über die Gefahr einer schlagartigen Geldentwertung und Sparen nach dem Reinheitsgebot - Deutschlandfunk: den sogenannten ungedeckten Leerverkäufen sollte ein Riegel vorgeschoben werden. -  Handelsblatt:  "Festgeld ist Quatsch, Renten sind uninteressant und amerikanische Aktien sind bereits gut gelaufen. Bleiben europäische Aktien." -
"Griechenland muss die Eurozone verlassen. Um die Schuldenkrise in Europa zu lösen, sollten auch Spanien, Portugal und Irland die Eurozone verlassen."
Zeit online 11.2.12 "Man muss mit dem Mythos aufräumen, dass die Hilfskredite an Griechenland in irgend einer Form Griechenland oder "den Euro" retten. Wir retten ausschließlich die Banken von ihren wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, indem wir sicherstellen, dass die Kredite trotz der de-facto-Insolvenz Griechenlands weiter bedient werden."

ARD
1.2.12:
Transaktionssteuer: Max Otte im Interview - Börse online 7.2.12: "Diese Steuer bremst die Zocker aus
; Kleinsparer müssen vor der Steuer keine Angst haben."
SWR1 - Leute 10.2.12 -


Frankfurter Rundschau: Der Crash-Prophet
Medienstar mit einem Interviewschnitt
von zwei pro Tag

 Legendäre Value-Investoren
Augsburger Allgemeine: Der Seher
Otte spitzt zu, eckt an, und das will er auch.

 
Frankfurter Allgemeine: Der Prediger
"Ich möchte das Volk publizistisch aufklären"


"Vier, fünf Prozent Inflation wären gut"

Foto: privat
                              © 2008 Mankau Verlag GmbH                                                                                                                                                                                                                        Foto: Der Westen
"I
ch interessiere mich für Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Geschichtsphilosophie. Wenn man studiert, wie sich die Menschheit über die Jahrtausende organisiert hat, welche Kriege und Krisen es gab, welche Erfolge, dann fällt es leichter, das aktuelle Wirtschaftsgeschehen in Perspektive zu setzen" Quelle

Der Spiegel: Finanzkrise: 43 Wörter, die Ihnen helfen, die Nachrichten des Jahres 2012 zu begreifen:
Ackermann, Anleihen, Arbitrage, BaFin, Bailout, Banken, Bazooka, Billion, Bonds, Bretton Woods, CDS, Cayman Islands, Cameron, Deregulierung, Derivate, Devisen, Deutsche Bank, EFSF, ESM ...

Der Spiegel: Richard David Precht: Vom Schlingern der Galeere - Bio-philosophische Betrachtungen über die obskuren "Märkte" 
Unter den vier Möglichkeiten der Stunde - Sparen, Steuererhöhungen, Schuldenschnitt, gezieltes Herbeiführen von Inflation - ist Sparen letztlich sogar die gefährlichste.

FAZ:  Die Selbstvermarktung, daraus macht Otte kein Geheimnis, ist Teil des Geschäftsmodells.