| Oskar Kokoschka und die Puppe Mona Alma | ||||||
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Das Interessante an diesem Bild ist, dass es nach der Fetischpuppe gemalt wurde. Ein Freund von ihm erinnert sich, dass er Kokoschka bei den Arbeiten zu diesem Bild einmal besuchte und bei dieser Gelegenheit die lebensgroße Puppe in einen blauen Mantel gehüllt auf dem Sofa lag. Da das Bildnis Alma Mahlers eher grob, spontan und ... ungenauer scheint, ist es um so verwunderlicher, dass Kokoschka zu diesem Bild mehr als 100 Entwürfe fertigte. Obwohl er auch hier dunkle Farben verwendet, sind sie von intensiverem Charakter als bei der "Windsbraut". Diese leuchtenden und flächig aufgetragenen Farben geben dem Bild auch die nötige Räumlichkeit - Quelle |
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Obwohl im unverkennbaren Stil Kokoschkas geschaffen, ist es eine Gedächtnisskizze von Alma, die eine Wunschvorstellung von ihr ist. Und zwar wird sie hier, als "geläuterte Sünderin in vollem Fleisch" mit den Händen zum Gebet erhoben, gezeigt. Sünderin deswegen, weil sie in den Augen Kokoschkas eine nicht wieder gutzumachende Tat begangen hat. Sie ließ ihr gemeinsames Kind abtreiben, ohne vorher Kokoschka um Erlaubnis gefragt zu haben, die er ihr niemals gegeben hätte. - Quelle |
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| Kokoschka an Alma zum 70. Geburtstag 1949 | The silent woman - | |||||
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